Berlin-Storkow 150 km
Tegernsee Wallberg
Paris
Venedig
Stockholm
Westschwedische Schären
Griechenland, Kefalonia, Myrtos Beach
Oslo-Fjord

Nachdem wir im März für unseren Urlaub die Luxusvariante im Fünftsterne Hotel Elbresidenz Bad Schandau gewählt hatten, zog es uns dieses Mal wieder aufs Wasser. Der Wetterbericht verhieß nur Gutes, also nichts wie los. Die Kajaks am Pfingstmontag beladen und gepaddelt über die Spree, erstmalig durch die neue Schleuse Charlottenburg, den Landwehrkanal entlang durch die Innenstadt Berlins. Muss man nicht so oft haben, aber ab und an ganz nett. Am Rande immer wieder Pfingstkonzerte.

Unsere erste Übernachtung dann beim TIB Oberspree bevor es dan am nächsten Tag an Köpenick vorbei für uns dann auch neu in die Dahme Richtung Königswusterhausen ging. Gut dass wir jeder einen Kompass haben, bei den vielen Wasserwegen dort könnte man sich doch glatt verfahren. Es ging dann durch die Schleuse neue Mühle, hier kann umtragen werden, schwergängiger Bootswagen, aber mal eine etwas andere Bewegung zur Abwechselung. Zur anderen Seite ging es dann in den Krüpelsee zu unserer zweiten Übernachtungsstation dem ESV Lok Zernsdorf wo wir uns vorher angemeldet hatten. Wirklich toll gelegen auf einer Halbinsel. Gaby wurde dann noch mitgenommen zum Einkaufen von Addi, die gerade auch eine Jugendgruppe dort betreute. So konnten wir unser Frühstück geniessen mit Multimillionendollarview auf den See.

Am nächsten Tag dann zu unserem Endziel dem Storkower Ruderverein, nicht ohne jedoch einen Zwischenstop bei der Fischerhütte in Blossin am Wolziger See einzulegen. Leckere und preiswerte Fischmahlzeiten.

Zum Übernachten der Ruderverein nach unserem Geschmack allerdings nicht so toll, weil es wegen des Bistros dann doch bis spät in die Nacht zu laut ist. Neben dem Bistro gibt es noch ein schönes Steakhaus nur wenige Minuten vom Strandbad/Ruderverein enfernt, eine Griechen und einen Italiener sowie einen Supermarkt Netto in der Innenstadt.

Donnerstag haben wir dann noch eine Tour in den Scharmützelsee unternommen, auch dort ein lecker Fischrestaurant und eine Badewiese in Wendisch Rietz gleich nach der Schleuse, die zum Erholen genutzt werden kann. Der Scharmützelsee mit 12 km Länge neigt allerdings stark zur Wellenbildung, also obacht.

Freitag bis Sonntag haben wir dann noch Ausflüge mit etlichen Vereinskameraden unternommen, die im Rahmen eines Vereinsausfluges dorthin kamen, einige mit dem Kajak andere mit dem Fahrrad.