Bad Schandau
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In unserem diesjährigen Frühlingsurlaub hat es uns nach Bad Schandau an der Elbe verschlagen in das 5 Sterne Luxushotel Elbresidenz Bad Schandau. Wir konnten noch ein ganz günstiges Angebot als Frühbucher ergattern. Also ging es am 16.3. für vier Übernachtungen mit der Bahn direkt nach Bad Schandau, wo wir am Bahnhof vom Hotel Kleinbus abgeholt wurden. Die Fähre geht allerdings auch direkt vom Bahnhof für 1,50 Euro H/R oder 0,90 Einfach bis direkt vor das Hotel.

Freundlicher Empfang an der Rezeption mit einigen Erläuterungen zum Hotel. Das Zimmer war allerdings noch nicht bezugsfertig, so dass wir die Zeit nutzten die nähere Umgebung zu erkunden. Der erste Eindruck vom Hotel und Umgebung sehr positiv und so sollte es weitergehen. Wer es ruhig haben möchte und gern wie wir bei offenen Fenster schläft sollte Zimmer zum Atrium nehmen. Auf der Elbseite rattern nämlich die Güterzüge und auf der Marktseite ist starker Verkehr und die Kirchturmglocke.

Gemeinsam mit dem Kofferträger ging es aufs Zimmer, auch dort alles in entsprechender Eleganz eines 5 Sterne Hotels, Luxus pur wohin das Auge reicht. Echte Rose im Bad, Hausschuhe u. Bademantel

Absolut Klasse auch das Frühstücksbuffet und das Vital-Restaurant, das keine Wünsche offen ließ, die Mitarbeiter alle sehr freundlich. Ob es denn ein Ostermenü für 98,00 Euro pro Person im Gourmet-Restaurant sein muss kann ja jeder selbst entscheiden. Ein Sternekoch-Essen hat eben überall auf der Welt seinen Preis.

Nur wenige Fußsekunden vom Hotel gibt es etliche Restaurants, die auch schmackhaftes, preiswertes Essen anbieten.

Natürlich waren wir auch gekommen um im Elbsandsteingebirge zu wandern. So ging es am ersten Tag durch das Kirnitzschtal hoch nach Ostrau und durch den Lattengrund in Richtung Schrammsteine und wieder zurück über Postelwitz. Das war natürlich nur zum Angewöhnen, denn am nächsten Tag sollte es etwas mehr werden. Also mit der Kirnitzschtalbahn bis zum Beuthenfall, den Dietrichgrund entlang, hoch zum Frienstein mit der Idagrotte, dann noch ein Stück weiter um den Blick auch noch von der anderen Seite zu genießen. Weiter ging es zum Plateau und zum Carolafelsen mit atemberaubenden Blick ins Land. Weiter bergab waren wir dann am oberen Affensteinweg irgendwo bei der wilden Hölle, sind dann aber doch besser umgekehrt, da uns ein Schneesturm überraschte, war uns etwas zu gefährlich. Das muss man mal bei besserem Wetter gesehen haben.

An unserem dritten und letzten Tag ging es dann mit der S-Bahn nach Dresden. Da waren wir zwar bereits einige Male,aber wir wollten die Frauenkirche nun aufgebaut noch sehen. Hier ist großartiges geleistet worden. Wir kannten das Umfeld nur mit all den Trümmersteinen und nun dieses Kleinod, einfach herrlich, eine wirkliche Attraktion und zu unserer Zeit kein Andrang. Natürlich stand auch noch einmal Zwinger, Semperoper auf dem Programm. Essen kann man ganz gut in etlichen Restaurants in der weißen Kneipenzeile in direkter Nähe zur Frauenkirche.

Nach den Wanderungen ging es dann jeden Tag in die Sauna im Hotel, auch hier alles vom Feinsten, wenn auch dieser Bereich für die Größe des Hotels zu klein geraten ist. Aber wer mag hat ja noch die Toskana Therme gleich neben dem Hotel. Für diejenigen, die nicht wohin wissen mit dem Geld gibt es noch die Möglichkeit im Hotel eine vierhändige Lome Tempelmassage für bescheidene 200,00 Euro pro Person pro 110 Min. Behandlung auszugeben. Wir fliegen da denn doch lieber nach Thailand oder Indien und lassen uns dort massieren.

Wieder ging also ein schöner Kurzurlaub zu Ende, bei Fragen immer wieder gern über unser Mailformular..