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Westschwedische Schären

Unsere Last Minutereise in die Türkei nach Kemer ging von Dresden, so daß wir hier zusätzlich drei Tage verbrachten. Also Bahnfahrt organisiert, Hotel gebucht über das Internet, gut, dass es dieses Medium gibt. So sind wir also mit der Bahn bis Dresden Hauptbahnhof und für zwei Tage im Achathotel abgestiegen. Daneben gleich das traditionsreiche Feldschlößchen eine Brauerei zu der wir sehr gut zu Mittag gespeist haben und als sonst nicht Biertrinker sogar ein dunkles Bier genossen haben.

Auch in Dresden waren wir das letzte Mal vor etlichen Jahren, so daß sich ein erneuter Besuch anbot. Die Altstadt steht noch, die Frauenkirche ist nicht mehr ein Trümmerhaufen wie beim letzten Mal, sondern schon recht weit aufgebaut. Gut gestärkt zogen wir dann also los und erkundeten die Altstadt zu Fuß. Das Wetter spielte mit, so dass wir die Ausblicke überwiegend mit blauem Himmel geniessen konnten. Die Hochwasserschäden sind nicht mehr zu bemerken, die Ausflugsdampfer fahren wieder. Für vier Euro gibt es in Dresden ein Tagesticket mit dem wir durch die Gegend gezogen sind, Bus und Bahn alles bestens. Selbst der supermoderne Airportzug vom Hauptbahnhof liegt noch in der Tarifzone.

Wir also die üblichen Sehenswürdigkeiten abgehakt wie Zwinger, Semperoper, Schloß Pillnitz, Kathedrale, Frauenkirche, Neustadt und einiges anderes. Im Hilton an der Frauenkirche gibt es übrigens guten Sushi.

Schön auch ein Spaziergang am der Altstadt gegenüberliegenden Elbufer, einen Kajaker haben wir die ganze Zeit nicht gesehen, waren wohl auch gerade alle in den Osterferien. Besucht haben wir auch die gläserne Fabrik von Volkswagen, wir fragen uns wirklich wer diesen Luxuswagenwagen von denen kauft.